Euregio went Rio!

Liebe Freundinnen und Freunde der Weltjugendtage,

eine unbeschreiblich schöne Landschaft, eine tolle Gastfreundschaft, die Begegnung mit dem Papst während Kreuzweg, Vigil und Abschlussgottesdienst, der Besuch einer Favela: Die fast 500 Euregio-Pilgerinnen und Pilger haben auf ihrer Reise zum WJT viel erlebt. Hier findet ihr die Berichte und die Fotos von den spannenden Eindrücken und einprägsamen Begegnungen.

Weltjugendtag 2013 wirkt nach

Jugendliche aus Dekanat Bad Kreuznach veranstalten brasilianischen Abend

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Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben einige Souvenirs aus Brasilien mitgebracht

Hargesheim – Sie haben neue Glaubenserfahrungen gewonnen, andere Kulturen und Länder kennen gelernt und viele gastfreundliche Menschen erlebt: Eine Gruppe von 12 Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 38 Jahren aus dem Dekanat Bad Kreuznach, die vom 13. bis 31. Juli gemeinsam mit Pastor Carsten Peil (Roxheim) am Weltjugendtag in Rio de Janeiro teilgenommen hat. An ihren Erlebnissen haben sie interessierte Gemeindemitglieder am 23. November während eines brasilianischen Abends im Gemeindehaus Hargesheim teilhaben lassen.

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„Er lebt hier einfach weiter, auch vor Ort“

Rund 120 junge Menschen bei Weltjugendtags-„Revival“-Wochenende in Kyllburg

Kyllburg – Annika Paulus (27) stöbert durch verschiedene Fotos: Menschenmassen an der Copacabana sind da etwas zu sehen, oder die Christusstatue von Rio. Die Saarbrückerin entscheidet sich für ein Bild auf dem entzündete kleine Kerzen zu sehen sind. Damit gestaltet sie ihre Collage. Einer von vielen Workshops, die am Weltjugendtags-„Revival“-Wochenende in Kyllburg angeboten worden sind. „Es ist sehr schön. Hier kann ich in Erinnerungen schwelgen an die vielen schönen Momente, die wir in Rio erlebt haben“, sagt Paulus. Rund 120 junge Menschen sind für das Wochenende jetzt in die Eifel gekommen. Sie waren entweder selbst beim Weltjugendtag in Brasilien im Juli diesen Jahres dabei, oder haben grundsätzlich Interesse an dem großen Jugendevent. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kamen aus dem ganzen Bistum Trier, aber auch den Bistümern Lüttich, Troyes und Luxemburg, die zu viert die „Euregio“ bilden. Mit dabei waren auch der Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters und der Bischof von Troyes, Marc Stenger.

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„Eine einzigartige Kulisse“

Weltjugendtag in Rio endet mit Messe an Copacabana – Positives Fazit

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Total begeistert war auch Martina Phlepsen aus Wiesbaum.

Rio/Trier/Wiesbaum – Drei Millionen Menschen haben sich am Strand der Copacabana in Rio versammelt. So viele Menschen wie Berlin Einwohner hat. Sie legen ihre Schlafsäcke aus, bauen Sandburgen und –mauern. Und sie stellen Fahnen aus ihren Heimatländern auf, aus aller Welt. Die ausgelassene Stimmung wird noch größer, als Papst Franziskus ankommt, und er mit den Pilgerinnen und Pilgern des Weltjugendtages eine Vigil, ein Abendgebet feiert. Und am selben Ort, am nächsten Morgen, die Abschlussmesse. Damit ist der Weltjugendtag 2013 zu Ende gegangen.

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Teufelskreis Armut

Weltjugendtagspilger aus Bistum Trier besuchen Favela in Rio de Janeiro

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Rund ein Drittel der 6,3 Millionenstadt Rio soll in Favelas leben.

Rio/Trier – Brasilien, ein Land des Tanzes und der Lebensfreude. Ein Land reich an Natur, Kultur, aber auch Geld. Gleichzeitig ist es aber auch ein Land mit großen Umweltproblemen. Und mit gravierender Armut. Alleine in Rio de Janeiro gibt es rund 1.600 Armenviertel, so genannte Favelas. Im Rahmen ihrer Reise zum Weltjugendtag haben Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Bistum Trier die Favela Morro de Sao Carlos in Rio besucht.

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